30.12.09 – Traum aus der Nacht zum 28.12.09

… In Gießen unterwegs. Ich habe 2 Wohnungen. Eine kleine, in der man gut schlafen kann und eine große, in der viel Krach herrscht. Ich denke darüber nach die große Wohnung zu kündigen, um mehr Geld zu haben.
Ich bin nachts unterwegs. Läden haben noch offen, ein Bäckermeister kommt aus dem Laden mit einem Fuhrwerk aus mehreren Paletten-Wägen. Darauf liegen Brötchen, Brote und Fladenbrot wahllos verteilt. Ich verfolge ihn bis zu seinem weißen Lieferwagen. Ich spreche ihn an, worauf er die Autotür schließt, denn er legte gerade die ganzen Backwaren in den großen Kofferraum. Es sieht aus, als fürchte er sich etwas davor, dass ich die Sachen haben wolle. Wir kommen ins Gespräch und ich sage, dass ich ihn anrufen will um bei ihm auszuhelfen. Mein eigentliches Ziel sind die Brötchen, doch an die glaube ich eben durch den Aushilfsjob zu kommen. Ich weiß jedoch immer noch nicht, ob er die Backwaren wegschmeißen oder ausliefern will. Wir trennen uns, ich muss mich erst wieder zu recht finden, halte an einer Metzgerei an. Ich gehe ein Stück weiter und dort gibt es Schokolade. Dummerweise stehe ich genau zwischen der Metzgerei und dem Schokoladenladen, weshalb ich plötzlich eine Mischung aus Mett und Schokolade in meiner Hand halte (in diesem Traumuniversum ist es normal, Dinge zu probieren, wenn man neben dem Laden steht, man hat sie plötzlich in der Hand), und es kurz probiere, worauf ich merke, dass es nicht nur Schokolade ist. Ich will es abstreifen, es geht aber nicht, es hängt an den Fingern und ist sehr klebrig und standfest.

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