{"id":434,"date":"2015-03-14T13:35:32","date_gmt":"2015-03-14T11:35:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wortbahnhof.de\/?p=434"},"modified":"2015-04-12T19:26:31","modified_gmt":"2015-04-12T17:26:31","slug":"diverse-traeume-vom-bundestag-c-und-polizeigewalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wortbahnhof.de\/?p=434","title":{"rendered":"Diverse Tr\u00e4ume vom Bundestag, C. und  Polizeigewalt"},"content":{"rendered":"<p>Heute tr\u00e4umte ich wieder einige Tr\u00e4ume und ich trage noch einen Traum von gestern nach.<\/p>\n<p>In einem Traum heute lie\u00df ich mir ein 3-4 farbiges Tattoo auf die linke Brust stechen. Es war haupts\u00e4chlich rot, und dort, wo eigentlich Outlines h\u00e4tten sein sollen, wurde keine Tinte gestochen.<\/p>\n<p>In einem anderen Traum war ich im deutschen Bundestag. Es fand eine Veranstaltung der Partei die.linke statt. Ich war vorne auf dem Podium oder in der ersten Reihe. Es waren einige Leute aus Marburg da, auch Menschen aus der Familie, die ich kannte. Die Veranstaltung ging sehr lange, bis etwas nach Mitternacht. Es war sp\u00e4t und nach der Veranstaltung sollten noch alle Sitze umgekippt werden. Wir kippten fast alle Sitze um, damit manche der blauen Sitze gelb wurden: Am n\u00e4chsten Tag sollte n\u00e4mlich eine FDP-Veranstaltung stattfinden. Ich rannte durch den Bundestag und \u00fcberlegte, schaute auf mein Smartphone, ob noch ein Zug fahren w\u00fcrde, und ob ich es noch nach Hause schaffe, da der Bundestag in Frankfurt am Main stand. Ich \u00fcberlgte, ob ich C. fragen k\u00f6nnte, ob ich bei ihr \u00fcbernachten k\u00f6nnte, jedoch war die Zugverbindung okay und am n\u00e4chsten Tag hatte ich Uni-Seminare, weshalb ich den Weg nach Hause antrat.<\/p>\n<p>In einem Traum, den ich gestern hatte, tr\u00e4umte ich auch von C.; ich war mit ihr in einem Haus. Es war gr\u00f6\u00dfer, ein Familienhaus. Wir waren im Schlafzimmer und drau\u00dfen vor der offenen Balkont\u00fcr sa\u00df C.s Mutter mit Hannah Arendt. Es war irgendwann in den 1970ern und beide wurden f\u00fcr irgendein Medium interviewt. C. nahm mich in den Arm und sagte: &#8222;Hallo mein lieber (alter Name)&#8220;. Ich fragte nach, was sie gesagt h\u00e4tte und war verwirrt, dass sie den alten Namen aussprach und ein falsches Pronomen verwendete. Sie sagte, dass sie das manchmal tat, um sich zu vergewissern, ob sie w\u00fcsste, wie der korrekte (also neue) Name w\u00e4re. Ich sagte ihr, dass ich ihr nicht glaubte. Sie ging woanders hin und ich blieb im Zimmer. St\u00e4ndig fielen mit Sachen runter, Besteck und Teller und es war mir furchtbar peinlich, weil ja das Interview drau\u00dfen lief und ich Respekt daf\u00fcr hatte und es nicht st\u00f6ren wollte. Eine Gruppe von Gestalten, die irgendetwas mit &#8222;Pi&#8220; sagten kamen mehrmals durch das Zimmer. Sie suchten eine Versammlung von der Piratenpartei, von Hacker*innen oder einer \u00e4hnlichen Gruppierung. Letztendlich kam C. und zeigte ihnen den Weg. Ich kam mit. Wir kamen zu einem Ufer, wo wirklich Piraten waren. Es waren Gothic-Piraten und in zwei K\u00e4figen tanzten zwei lesbische Stripperinnen. Im Publikum sa\u00dfen fast ausschlie\u00dflich M\u00e4nner. C. sprach kurz zu Menschen um zu erl\u00e4utern, wer die neuen Personen waren, die den Weg gesucht hatten, und in der Zeit legte ich mich in eine H\u00e4ngematte und schaute einer der Stripperinnen zu. Die H\u00e4ngematte war \u00fcber das Ufer gespannt und immer wieder fiel ich fast ins Wasser, was die Aufmerksamkeit der Anwesenden auf mich lenkte. Diese n\u00f6rgelten mich an, weil sie mich falsch lasen, dass ich da wohl etwas nicht verstanden h\u00e4tte, denn die Stripperin sei ja lesbisch. Ich n\u00f6rgelte zur\u00fcck, dass sie (die N\u00f6rgelnden) nichts verstanden h\u00e4tten. C. war fertig und kam zu. Wir nahmen einander an den H\u00e4nden und gingen davon, w\u00e4hrend die N\u00f6rgler weitern\u00f6rgelten und nun, da C. meine Hand genommen hatte mehr zu verstehen schienen. C. und ich l\u00e4sterten zurecht \u00fcber die Piraten und gingen zusammen davon.<br \/>\n&#8211;<br \/>\nSp\u00e4ter gingen wir in eine Veranstaltung. Es war in einem Keller, in dem ich im Traum auch sonst Sport machte. Ich zog mich um und eine andere Person zog sich mit mir um. Nachdem wir drauf kamen, dass wir ja bei einem Vortrag sind und nicht Sport machten, zogen wir uns wieder um. M., die Mitbewohnerin von C., war auch dort. Ich versuchte ihr im Traum von dem Traum zu erz\u00e4hlen, den ich ein paar Tage vorher hatte, und in dem sie ja auch vorkam. Es gelang mir nicht so richtig, da ich mich nicht richtig konzentrieren konnte und im Traum kam es mir seltsam vor, dass ich den Traum nur br\u00fcchig erl\u00e4utern konnte. M. hatte einen blauen Fleck von einem Polizeizusammensto\u00df auf der linken Wange. Pl\u00f6tzlich kamen Polizisten, die uns kontrollierten. Ich war v\u00f6llig neben der Spur und verwirrt und hatte schlagartig Angst, dass die Polizisten uns verpr\u00fcgeln w\u00fcrden. Ich hob die H\u00e4nde als Schutz und die Polizisten wollten mich erst beruhigen und sagen, dass sie nichts B\u00f6ses vorhatten, sondern uns nur total durchsuchen wollten. Ich konnte die Angst und die Deckung jedoch nicht fallen lassen und die Stimmung der Polizisten kippte, worauf sie mir drohten mich zu verpr\u00fcgeln und mir davon erz\u00e4hlten, mit welchen Schl\u00e4gen sie welche dauerhaften Verletzungen herovrrufen konnten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute tr\u00e4umte ich wieder einige Tr\u00e4ume und ich trage noch einen Traum von gestern nach. In einem Traum heute lie\u00df ich mir ein 3-4 farbiges Tattoo auf die linke Brust stechen. Es war haupts\u00e4chlich rot, und dort, wo eigentlich Outlines h\u00e4tten sein sollen, wurde keine Tinte gestochen. 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