10.12.09 – Traum von Riss im Raum-Zeit-Kontinuum, bzw. Dimensionsriss

Heute träumte ich davon, dass die Mittelerde-Welt in diese Welt eindringen würde. Orks und co würden die Welt überfluten und etwas aushecken, aber auch einige Guten sind bei uns. Ich erinnere mich, dass ich auf einem Hausdach bin und weiß, dass jemand Böses in der Nähe ist, ich verstecke mich. Es ist Nacht und dunkel, die Person ist da. Sie geht weg, ich folge ihr über die Dächer. Sie entdeckt mich und wir reden miteinander. Sie sagt, dass sie zu dieser Welt gehört, wobei ich sage, dass sie aus einer anderen Welt kommen. …
Ich komme zu meiner alten Grundschule. Ich sehe den Bösen und einige menschlich aussehende Baumhirten, die wohl Ents darstellen sollen. Wir reden miteinander, der Böse ist bei den Kindergeräten. Die Ents und ich unter dem Vordach, das es heute so nicht mehr gibt. Wir reden miteinander, die Ents haben Angst und wollen gehen und nicht kämpfen. Sie zerstreuen sich in 4er- und 5er-Gruppen. Ich fange an ein Lied zu singen:
„Umso mehr wir sind,
umso mehr wir wollen,
umso mehr sind wir auch stark“
…immer wieder, die 4,5 die verblieben sind, singen es auch und die gehenden Ents werden an ihre Gemeinschaft erinnert. Sie kommen zurück und wir freuen uns, wir wissen, dass wir jetzt genug sind um den Bösen, der mit irgendeiner großen Kreatur immernoch an den Kinderspielgeräten steht, schlagen zu können.
Wir singen und singen und dann klingelt der Wecker.

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