Traum von vermeintlich satanischer Messe, die sich als feministische Performance herausstellt

Uh, nachdrücklicher Traum.
Ich bin unterwegs in einer Stadt und bekomme eine Einladung zu einer Art satanischen Messe. Ich folge dem Strom an Menschen und am Eingang stehen zwei Typen, die meine zurückhaltende Art kommentieren: „Na, komm schon rein. Hier ist schon keine satanische Messe!“ – ich gehe rein und das Tor wird hinter mir geschlossen. Die nach mir kommenden kommen nicht mehr rein. Teilweise gehören sie mit Personen zusammen, die schon drin sind. Sie verabreden sich dafür später wieder zu treffen.

Ich komme in einen Raum und sehe C. Sie ist verkleidet und ich tue so, als würde ich sie nicht sehen. Ich gehe den Weg lang, es ist wie der Gang eines Kinos und M.(die Mitbewohnerin von C.) springt auf, greift mir ausversehen in den Schritt und wir umarmen uns. Ich kommentiere den Griff in den Schritt mit: Darf ich das auch mal machen? C. kommt dazu und wir begrüßen uns. Es sind noch zwei andere Personen mit ihnen dort. Ich sage einmal, dann noch einmal, weil es vorher nicht durchkam, ob wir uns zu ihnen setzen wollen. Ich setze mich zu ihnen. Es findet eine feministische Erotik-Performance statt. Nach etwa einer halben Stunde bricht die Regisseurin ab und kommentiert: „Göttingen schläft!“, weil die Performance wohl in Göttingen stattfand und das Publikum zu schläfrig war. Tatsächlich sag ich zur Person neben mir, dass ich tatsächlich die Augen zu hatte, weil die Musik so schön und entspannend war. Die Person neben mir ist Lea(s) und hat ein Zyklopenauge über der Nase. Ich frage sie, ob wir küssen wollen und wir küssen uns. Später laufe ich umarmend mit C. den Weg zurück. Lea(s) war vorgegangen und jetzt am Gießener Bahnhof zu dem wir nun laufen. Neben mir läuft eine große weibliche Person, die mich umarmt. Ich umarme sie auch, worauf C. mit ihr Kontakt aufnimmt und sie ihre Arme streicheln…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.