22.01.2010 – Träume, die kein Wind verweht.

Heute hatte ich komische Träume.
Zum einen träumte ich davon mit meiner Mutter und Ni. und noch jemandem, in einem tschechischen Einkaufsdorf zu sein. Ich wollte mit Ni. wieder reisen. Dummerweise hatte ich die Töpfe vergessen, Ni. hatte jedoch den Kocher dabei. Das war aber nicht schlimm, denn dann kauften wir einen riesigen Topf trotzdem. Ich schlenderte rum, hier und dort und aß einen Donut, den ich nicht bezahlen wollte. Dann nahm ich vegane Vitamintabletten und nahm nach und nach immer mal eine, bis nur noch 2 drin waren. Ich verließ das Hauptgeschäft und ging wieder zum Anfang zurück, um zu schauen, was es da noch gab. Mir folgte eine Frau, die mich stoppte. Sie wollte, dass ich zurückkomme. Offenbar dachte, sie dass ich klauen wollen würde. Ich sagte ihr aber auf Englisch, dass meine Leute ja noch oben wären, was sie nicht verstand. Ich wiederholte es auf Deutsch, was sie verstand. Ich regte mich auf, dass sie mir Diebstahl unterstellte, sagte, dass es eine Frechheit wäre, wobei sie darüber nur lachte, jedoch von mir ließ. Ich ging also runter, doch dort war Mittagspause (es war Punkt 16 Uhr, oder so). Ich ging wieder hoch, traf auf dem Weg ein Ehepaar, dass mich ansprach. Offenbar erkannte es, dass ich Deutscher war, ich kommunizierte etwas Tschechisch mit ihnen, was sie positiv überraschte. Der Mann war offenbar noch vom Krieg mit Nazi-Deutschland traumatisiert. Ich ging weiter…

Im nächsten Traum träumte ich von Pa. und Ti., die zusammen in Japan gewesen waren und die wohl öfters zusammen derartige Sachen unternehmen. Im Traum war es, wie in Realität, dass es schwer ist mit Pa. Kontakt aufzunehmen, wenn sie mal nicht so will. Wir waren in der Straßenbahn. Chr. war noch dabei. Ein Typ kam rein und wollte Ti. blöd anmachen, schubste sie, worauf ich aufsprang und ihn zu Boden riss. Chr. stand sofort neben mir um mir zu helfen. Wir empörten uns, dass er die körperlich wesentlich kleinere Ti. schubste, wobei Ti. auch Einflüsse von irgendjemandem aus dem Al-Kreis hatte. Möglicherweise von Ka.
Nun ja. Wir bestimmten, dass er dafür Ti. ein Straßenbahnticket bezahlen müsste. Alle in der Straßenbahn stimmten zu, auch der Typ war nicht sonderlich empört.
Später oder vorher treffe ich Pa. und Ti. in der Stadt. Sie sind im Auto, fragen nach dem Weg, fahren ständig im Kreis. Ich sehe es zufälligerweise nach Stunden und stelle mich vor sie, nach kurzem stummen Blick lächeln wir beide (Pa. und ich), weil Pa. erst überrascht war über mein plötzliches Auftauchen. Ich versuche ihnen den Weg zu zeigen, wobei ich mich auch nicht so gut auskenne.
…dann wiederum befinde ich mich mit Chr.,Na, und Kj. in einer anderen Welt. Wir gehen zu einem Bauernhof, er ist verlasse nund wir könnten darin leben oder Kunst machen oder was auch immer. Die Verlassenheit stimmt jedoch nicht mit der Realität überein. Ein Mann steht da… wir reden. Das Gespräch ist in den Wirren des Kopfes verloren gegangen.
…dann mit Chr. unterwegs… wir kaufen Magickarten… Sehr seltsam. Sie sind recht günstig. Komisch.

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