Traum von Sexparty

Gerade hatte ich einen Traum von einer Sexparty. Ich ging zusammen mit einer Person hin, die ich neu kennen gelernt hatte. Es schein am Anfang C. zu sein, zumindest bilde ich es mir ein. Zusammen mit zwei anderen Personen, die auch zusammen auftraten, waren wir in einem Raum – wir waren dort explizit zu viert hingegangen. Das Haus war wohl gigantisch, und nachdem uns das Zimmer zugewiesen wurde, hatte ich noch Interesse Teile des Rest des Hauses zu sehen. C. und das andere Paar kamen sich näher. Ich ging aus dem Raum, hatte das Gefühl, dass mensch denken könnte, dass ich es tue, weil es mir zu viel ist, dass die drei sich berührten und suchte die Toiletten. Doch ich wollte tatsächlich zur Toilette. Ich kam durch eine große Sporthalle. Dann zu einer Küche, in der ich fragte. Ich war irgendwie sehr begeistert vom Haus. Später kam ich durch eine weitere Sporthalle, die ebenso groß war und auch mit Teelichten beleuchtet war. Es machte mich glücklich diese Lokalität zu sehen und ich fand den Abstieg in den Keller. Dort im Dungeon, ich dachte mir, ich gehe nur mal 6 minuten runter um zu schauen, kam ich zu einem Couple, das gerade spielte. Der Typ war dominant, eine Frau war fixiert an einem Andreaskreuz. Ich fragte, ob ich zuschauen könne, was verneint wurde, weshalb ich weiter ging. Ich traf unten eine befreundete Person von I. und auch ihn. Ich sagte, als I. kam, dass auch H. hier sei und sie dann zusammen nach Hause fahren könnten. Er fragte, ob wir noch weiter runter ins Dungeon gehen wollten. Ich sagte, dass ich dachte, dass wir da schon seien und dass ich erst nochmal hochgehen wollte, da ich schon zu lange von meiner Begleitung weg sei, aber wir dann ja später nochmal runtergehen könnten. Das bejahte I. und kam mit. Oben auf dem Hof war es sonnig. Es war ein großer Hof und ich hatte schwierigkeiten bei den ganzen Leuten die Person zu finden mit der ich gekommen war. Es war äußerlich nicht mehr C. – ich erkannte sie nicht gleich, und sie hatte eine männliche Begleitung an ihrer Seite, die von ihr wich, als sie zu mir kam. Sie ging auf mich zu. Sie war sauer, da ich 3 Stunden lang im Haus rumgegangen war. Sie nahm an, ich hätte mich durchs Haus gefickt. Ich erzählte ihr, wie toll das Haus sei und was mensch hier machen könnte, auch an Gruppen-Treffen für politische Arbeit und ich gar keinen Sex gehabt hatte.Sie erzählte mir, dass es mit den beiden anderen nicht super spannend gewesen sei, nur dass sie sich mit einer der beiden Personen danach noch unterhalten hatte und dass sie eine Zeitschrift kennen würde, die die eine herausgab. Irgendwas Schlagwortartiges, wie Milk oder so. Da zeigte ich Interesse und der Himmel klarte auf, es war Nacht und ein schöner Sternenhimmel zeigte sich: Ich wies meine Begleitung darauf hin. Menschen auf der Erde machten Fotos.
Auch der Schauspieler Ian McKellen, mit einer alten, historischen, aus dem 19jahrhundert stammenden Polaroidkamera. Er fotographierte sich und hinter sich den Himmel. Dort waren schwarze Kampfhubschrauber zu sehen und er wunderte sich sichtbar, aber freute sich auch, dass er diese zufälligerweise auf dem Selfie drauf hatte. Alles war im Internet, oder sonstwie, unmittelbar zu sehen.
Meine Begleitung und ich verließen das Gelände des Sexparty-Hauses und liefen zu einer Straße hin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.