Anschläge auf russische Botschaft

Leider wieder zwei Albträume. Einer davon ist noch klarer. Ich will Fahrradfahren nach Berlin, bzw. nach Neukölln und weiß wie ich hinkommen muss: Einfach die Straße runter und dann vor dem veganen Laden rechts abbiegen – dann ganz weit gerade aus fahren und ich bin da. Dort will ich dann Berlin erkunden. Ich bin mit dem Fahrrad unterwegs und treffe in einer Wohnung in dem Ort in dem ich aufgewachsen bin eine ältere Dame. Es ist ähnlich wie das Wohnzimmer bei meiner Oma. Dort ist ein kleiner Flohmarkt. Von den kostenlosen Sachen interessiert mich nichts. Dafür will ich etwas von einer älteren Dame, die jedoch 5 cent dafür möchte. Ich gebe ihr ein 50 cent oder ein 1 euro Stück und sie gibt mir das Rückgeld in ganz vielen kleinen Cent-Stücken zurück. Ich bin nicht böse, spreche sie darauf an, dass wir uns von früher kennen, stelle mich aber nicht vor, weil ich jetzt anders heiße (Trans*-Issues). Ich gehe zu meiner Mutter. Die russische Botschaft liegt auf der anderen Seite der Straße und in eine der Garagen fahren regelmäßig Selbstmordattentär mit alten, bunten Autos. Daraufhin fahren wild Autos umher und ich kann die Straße nicht überqueren. Alle meine Sachen, auch mein Tagebuch sind noch bei der alten Dame und ich muss wieder zurück, doch der Strom der Autos ist zu stark. Immer wieder fahren Selbstmordattentäter in die russische Botschaft und ein großer Van fährt heraus, in dem der russische Botschafter ist, denn dieser möchte fliehen. Und ich möchte doch nur wieder zu meinem Fahrrad, der Berlin-Straßenkarte und meinen Wertsachen. Aber der Strom der Autos…

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