27.12.2013 – Traum von Supernatural und Monstern

Heute hatte ich einen recht komplexen Traum, den ich womöglich nicht ganz umreissen kann.
Ich war mit einer weiteren Person in einer waldigen Welt unterwegs. Es gab riesige Wurzeln und Artefakte. Wir trafen auf zwei ältere Personen. Eine männlich, eine weiblich. Die männliche Person ging mit uns in den Wald und die weibliche Person setze sich in einen kleinen See um zu entspannen und zu träumen. Dort hatte sie mir nämlich das Ende der Serie „Supernatural“ gezeigt, als Traum-Vision: Alles ist ein Theaterstück. Sam spielt das Biest aus „Das Schöne und das Biest“ und es geht darum, dass Dean auch Interesse an der Schönen hat. Kurz vor dem Abspann lächelt Sam mit einer sichtlich aufgeklebten Nase und übergroßen Zähnen in die Kamera. Irgendwie handelt der Traum im Ganzen auch von Supernatural, ist jedoch anders konzipiert. (…) Es wird offenbar dunkel. Die Person führt uns zurück zur sicheren Zone. Langsam erwachen nach und nach die Artefakte zu leben. Riesige Gefährte mit Wesen darin, die uns jagen. Wir kommen am See vorbei, die Person spring heraus. Wir fliehen. Plötzlich ergibt es sich, dass wir jedoch nicht in Sicherheit flüchten, sondern ich vorher rechts abbiege, in eine kleine steile Gasse. Eine Art Ausgang aus dem Viertel, jedoch nur mit Erlaubnis. St., ein Bekannter aus G., ist dort und will sich 3 Jugendlichen anschließen. S. will sich an einem Automaten die Erlaubnis holen das Gebiet zu verlassen, doch der Automat versagt ihm dies. Die anderen 3 bemerken davon nichts und verlassen durch eine Drehtür das Gebiet. Von Aussen rufen sie S. zu, dass er nachkommen soll. Er versucht es, jedoch scheitert er, an der elektronischen Holowand, die erkennt, dass er kein Holo-Armband hat, welches S. den Ausgang ermöglicht. Er versucht sich noch durch eine andere Öffnung zu schieben jedoch scheitert S.. S. versucht an der Tür, wo Gesuche und Gebote ausgeschrieben sind, in weißer Schrift, hinter einer Plastiktafel, dort das Gesucht hinzuschreiben: „Möchte Mitglied einer Jugend-Autogang ausserhalb des Gebiets werden.“ Ich schaue nach hinten, lege mich auf den Boden, weil ich erkenne, dass sich Monster in der Nähe befinden. Eine 3er-Gruppe geht in einiger Entfernung hintereinander disziplinhaft Streife. 1-2 Monster näheren sich jedoch und schleichen sich an. Ich stelle mich leblos, versuche hinter mich zu greifen und S. anzusprechen: „S. (ausgesprochen), sie kommen.“ S. hört mich jedoch erst nicht und sie kommen immer näher. Dann jedoch merkt es S. und springt über die Abzäunung und klettert fort. Die meisten der angekommenen Zombie-Monster merken dies und rennen fort um einen anderen Weg zu finden an S. zu kommen. Ein Monster schleicht jedoch weiter auf mich zu, weshalb ich erkenne: Ich muss auch fliehen. Also versuche ich S. zu folgen. Wir gelangen in eine Lagerhalle und klettern auf Baugerüste. Diese sind sehr wacklig. Wir versuchen trotzdem unser Glück und wir finden zudem Material und Gegenstände, welche im Kampf gegen Monster hilfreich sein könnte. Plötzlich eine weitere Gestalt: Ich: „Wir bekommen Besuch.“ Wir gehen in Kampfbereitschaft, doch es stellt sich heraus: Es ist eine Gruppe von Personen ohne Behinderung und mit geistiger Behinderung und Autist_innen, welche in einer Gruppe Material sucht. Eine Person sammelt Antennen, ich habe Angst vor den Personen, denen ich Behinderung unterstelle. Ich gebe der Person mit den Antenennen, die Antennen, die ich gerade in einem Sack gefunden hatte. Ich gehe durch weitere Räume: Dort ist das Lager der Gruppe. Es gibt Kleidung. Dann wache ich auf.

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